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Internationale Filmfestspiele Berlin

Seit 2011 ist Glashütte Original Partner der Internationalen Filmfestspiele Berlin – kurz auch „Berlinale“ genannt, Deutschlands größtem kulturellen Event und einem der führenden Filmfestivals weltweit.

Die Berlinale feiert die weltbesten Filme und Filmemacher, die Geschichte und Kultur dieses Mediums sowie die außergewöhnlichen Fähigkeiten die notwendig sind, um einen erfolgreichen Film zu kreieren. 

Während der zehn Festivaltage im Februar, konzentriert sich alle Aufmerksamkeit auf die Filme, Filmemacher, Schauspieler und Events.

Einen außergewöhnlichen Rückzugsort bietet Glashütte Original während des Festivals mit einer Lounge im 24. Stock des Kollhoff Towers.

Nicht nur wegen des fabelhaften Ausblicks auf Berlin und den roten Teppich, erweist sich diese als beliebter Treffpunkt.

Schauspieler, Regisseure, Produzenten und Journalisten aus aller Welt, treffen sich in der Glashütte Original Lounge für Fachgespräche, Interviews und Empfänge.

Jungen Talenten eine Perspektive geben

Gemeinsam mit einer Sektion der Berlinale – der Perspektive Deutsches Kino - hat die Manufaktur den „Made in Germany – Förderpreis Perspektive“ zur Unterstützung junger deutscher Regisseurinnen und Regisseure ins Leben gerufen.

Das Stipendium wird von Glashütte Original gestiftet und soll der Recherche und Drehbuchentwicklung junger Filmemacher dienen.

Aus der manufaktureigenen Uhrmacherschule stammt auch die Statuette, die Annekatrin Hendel – erste Preisträgerin des neu geschaffenen Förderpreises – überreicht wurde.

Ein Auszubildender im 2. Lehrjahr der manufaktureigenen Uhrmacherschule „Alfred Helwig“ hat sie entworfen und in den traditionsreichen Werkstätten in Glashütte gefertigt.

Auf der 63. Berlinale durfte sich Jan Speckenbach über den mit 15.000 EUR dotierten Preis freuen.

Über die Vergabe des Förderpreises entschied eine prominente Jury: Autor und Regisseur Hans-Christian Schmid; Schauspielerin Nicolette Krebitz sowie der Dokumentar- und Spielfilmproduzent Heino Deckert. Alle engagieren sich für die Unterstützung junger deutscher Filmemacher und sind eng mit der Perspektive Deutsches Kino und der Berlinale verbunden.

Gemeinsam mit der Sektion Perspektive Deutsches Kino initiierte die Uhrenmanufaktur zu dem eine Gesprächsreihe mit dem Titel „Made in Germany – Reden über Film“.

Diese soll einen Austausch zwischen Cineasten und Filmschaffenden ermöglichen. Weit über 100 Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, an den Gesprächsrunden teilzunehmen und mit Filmschaffenden und Kennern der Filmindustrie in einen Dialog zu treten.

Katja Eichinger, Autorin und Produzentin, und in diesem Jahr eines von drei Jurymitgliedern des „Made in Germany – Förderpreis Perspektive“ Awards ließ es sich ebenfalls nicht nehmen in der Lounge vorbeizuschauen. Den vollständig durch Glashütte Original gestifteten Preis, verleiht die sächsische Uhrenmanufaktur seit 2012 gemeinsam mit der Perspektive Deutsches Kino an junge Regietalente.

Am 7. Februar 2014 übergab Katja Eichinger die in der manufaktureigenen Uhrmacherschule „Alfred Helwig“ gefertigte Trophäe an Sektionsleiterin Linda Söffker, die den Preis stellvertretend für die beiden Gewinner Sandra Kaudelka und …

… Sebastian Mez.

Unter allen eingereichten Projekten, deren Autoren im Vorjahr einen Film in der „Perspektive Deutsches Kino“ zeigten, wählten die Juroren Angelina Maccarone (Autorin und Regisseurin), Jenny Schily (Schauspielerin) und Jochen Laube (Produzent) das Treatment „Rosebuds“ von Oskar Sulowski (2015) aus.

Gemeinsam mit dem Preisgeld des „Made in Germany – Förderpreis Perspektive“ erhält der Gewinner eine von Lehrlingen der Uhrenmanufaktur Glashütte Original gefertigte Statuette. Darüber hinaus wird Oskar Sulowski von einem Mentor in der weiteren Projektentwicklung begleitet.