Senator Chronograph Panoramadatum

Der deutsche Uhrenhersteller Glashütte Original bereichert seine Palette mechanischer Meisterwerke mit einem neuen Chronographen, der vollständig in der eigenen Manufaktur in Glashütte entworfen und gefertigt wurde. Als ein faszinierendes Beispiel der Glashütter Konstruktionskunst zeichnet sich der Senator Chronograph Panoramadatum durch das neue Kaliber 37-01 aus; ein präziser Säulenrad-Chronograph mit Flyback-Funktion.

Der elegante Zeitmesser wird in zwei Ausführungen präsentiert; in einer Platinversion mit handversilbertem Zifferblatt sowie in einer Rotgoldversion mit silbergekörntem lackiertem Zifferblatt.

Die Kunst des Chronographen

Glashütte Original verkörpert die Tradition feiner Glashütter Uhrmacherkunst, die bis ins Jahr 1845 zurückreicht. Die sächsische Manufaktur ist seit langem für ihre außergewöhnlichen Zeitmesser bekannt, darunter auch meisterhaft konstruierte Chronographen.

Das neue Kaliber 37-01 ist ein weiteres Uhrwerk von Glashütte Original, das speziell als Chronographen-Werk konzipiert wurde. 

Mit diesem Kaliber ist es den Konstrukteuren nun gelungen, die wichtigsten Funktionen zu kombinieren und sie in einer Uhr von angenehmer Größe zu vereinen: zentrale Stoppsekunde, 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler mit Flyback-Mechanismus, kleine Sekunde, Gangreserveanzeige (70 Stunden) sowie Glashütte Originals beeindruckendes Panoramadatum.

Im Vergleich zu anderen und komplexeren Konstruktionen wurde das 4 Hz Automatikwerk mit Säulenradschaltung so gestaltet, dass es so einfach und kompakt wie möglich ist. Mit seinem Kaliberdurchmesser von 31,6 mm, seiner stabilen und kompakten Bauweise sowie geringen Störanfälligkeit ist dieser Chronograph ein präziser, zuverlässiger und formschöner Begleiter.

Eleganz und Ästhetik in zwei Versionen

Die harmonische Eleganz und vollendete Ästhetik des Zifferblatts verleihen dem Senator Chronograph Panoramadatum ein klassisches und ausgewogenes Gesicht. Der neue Zeitmesser aus dem Haus Glashütte Original ist in zwei Versionen erhältlich:

Die erste Version beeindruckt durch ihr silbergekörntes lackiertes Zifferblatt mit schwarzer Eisenbahn-Minuterie und schwarzen römischen Ziffern, das von einem poliert-satiniertem Gehäuse aus 18 Karat Rotgold umrahmt wird.

Die zweite Variante besticht durch ein von Hand in traditioneller Technik veredeltes silberfarbenes Zifferblatt mit Eisenbahn-Minuterie, römischen Ziffern und einer umlaufenden Tachymeterskala.

Der Zifferblattrohling besteht aus Gold und wird sorgsam per Laser graviert. Die Gravuren werden anschließend mit schwarzer Farbe ausgelegt und im Ofen gebrannt. Das so präparierte Zifferblatt wird zum Schluss anreibeversilbert; ein aufwendiger Prozess, bei dem feines Silberpulver, Salz und Wasser in einer perfekt abgestimmten Mischung mit einer Bürste auf das Zifferblatt aufgerieben werden, um eine schöne, silbern glänzende Oberfläche zu erhalten.

Damit erhält das Zifferblatt eine feine und ebenmäßig schimmernde Struktur. Durch den hohen Anteil an Handarbeit wird damit jedes Zifferblatt zu einem Unikat.

Ein poliert-satiniertes Platingehäuse und ein blauer Saphircabochon runden das elegante Erscheinungsbild dieser Variante ab.

Der Senator Chronograph Panoramadatum zeichnet sich durch die typisch symmetrische Harmonie der Senator-Linie aus, die klassisch und zeitgemäß zugleich ist.

Auf dem Zifferblatt präsentiert sich der elegante 12-Stunden-Zähler auf 12 Uhr, während das Panoramadatum mit schwarzen Ziffern auf elfenbeinfarbenen Grund angezeigt wird und sich mittig im unteren Teil des Zifferblatts befindet.

Die Anzeige der kleinen Sekunde beinhaltet gleichzeitig die Gangreserveanzeige und ist auf 9 Uhr positioniert, der 30-Minuten-Zähler befindet sich gegenüber der kleinen Sekunde auf 3 Uhr.

Alle Zeiger bestehen aus gebläutem Stahl, das Zifferblatt wird von einer schlanken eleganten Lünette und einem poliert-satinierten Gehäuse umrahmt, die entweder aus Platin oder Rotgold gefertigt sind.

Das Werk des neuen Chronographen präsentiert einen vereinfachten Säulenradmechanismus, der mit weniger Teilen als seine Vorgänger auskommt. Der Aufzug erfolgt durch einen beidseitig aufziehenden Rotor, die Gangreserve von 70 Stunden wird durch ein einziges Federhaus gewährleistet.

Die Regulierung erfolgt über vier Goldschrauben am Unruhreif; der Verzicht auf eine Regulierung an der Feder sorgt dafür, dass der Mechanismus kontinuierlich über einen langen Zeitraum läuft, was eine hohe Präzision zur Folge hat.

Die Start und Stopp Funktionen des Chronographen werden durch einen Drücker aktiviert, der sich oben rechts am Gehäuse befindet.

Der Flyback-Mechanismus wird durch den Drücker unten rechts ausgelöst. Durch den Flyback-Drücker wird der Stoppvorgang des Chronographen augenblicklich beendet und die drei Chronographen-Zeiger springen auf null. Der Chronograph wird dabei nicht angehalten, sondern beginnt sofort einen neuen Stoppvorgang.

Exquisite Finissierung

Ein spezieller Saphirglasboden erlaubt dem Träger einen Blick in das neue Kaliber 37-01, das entsprechend den Ansprüchen von Glashütte Original hochfein vollendet ist. Typische Merkmale des Glashütter Uhrenbaus wie anglierte Kanten, polierte Stahlteile, gebläute Schrauben und die Glashütter Dreiviertelplatine mit Streifenschliff finden sich hier wieder, ebenso wie ein skelettierter Rotor mit 21-Karat-Gold-Schwungmasse und mit charakteristischem Doppel-G Logo.

Für den perfekten Halt am Handgelenk sorgt bei der Platinversion des Senator Chronograph Panoramadatum ein dunkelblaues Louisiana-Alligator-Lederband mit einer Faltschließe aus Platin.

Die Rotgoldversion ist mit einem matt schwarzen Louisiana-Alligator-Lederband sowie einer Faltschließe aus 18 Karat Rotgold ausgestattet.

  • 1-37-01-02-03-30

    Kunst & Technik

    Senator Chronograph Panoramadatum

    Platin
  • 1-37-01-01-05-30

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