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Senator Observer

Im Jahr 2015 beweist Glashütte Original einmal mehr wahren Entdeckergeist: Mit einer neuen Version der Senator Observer, einer anspruchsvollen Beobachtungsuhr, auch „Deckuhr“ genannt, wird an die spannende Geschichte der Navigation auf See erinnert.

Um die Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu erleichtern, macht die hauseigene Zifferblattfertigung der sächsischen Manufaktur bei der neuen Senator Observer ausgiebig Gebrauch von leuchtenden Elementen: Die eleganten weißgoldenen Stunden- und Minutenzeiger, die großzügig dimensionierten arabischen Ziffern sowie die Stundenindexe des Ziffernrings werden von grünem Super-LumiNova hervorgehoben, einem phosphoreszierendem Farbstoff, der das Licht bei Tage speichert und bei Nacht abgibt.

Zeiger und Indexe der kleinen Sekunde bei 9 Uhr sowie die Gangreserveanzeige bei 3 Uhr leuchten ebenfalls bei Nacht.

Am Tag bildet das mattschwarze Zifferblatt einen eleganten Rahmen und Kontrast zu den feinen arabischen Ziffern. Sie sind in jener Schriftart gezeichnet, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei einer Vielzahl der Präzisionstaschenuhren aus Glashütte zu finden ist. Mittig auf der unteren Hälfte des Zifferblatts befindet sich schließlich das unverwechselbare Panoramadatum des Uhrenherstellers.

Die Inspirationsquelle

Einer der bedeutendsten Hersteller von Beobachtungsuhren war Julius Assmann, dessen Glashütter Werkstatt sich auf die Produktion dieser handgefertigten Wunderwerke spezialisiert hatte. Die Präzision und Zuverlässigkeit seiner Beobachtungsuhren – besonders unter extremen Wetterbedingungen – machten sie zu unabdingbaren Navigationsinstrumenten für Marineoffiziere, Piloten und Forscher wie den norwegischen Polarforscher Roald Amundsen. Bevor Amundsen zu seiner historischen Reise zum Südpol aufbrach, erwarb er für das Vorhaben mehrere Beobachtungsuhren. Darunter befand sich auch eine außerordentlich präzise und solide Deckuhr der Glashütter Firma Julius Assmann aus dem Jahr 1908, die der Seewarte Hamburg zur offiziellen Überprüfung und Zertifizierung vorlag.

Dort wurde Roald Amundsen schließlich auf die Beobachtungsuhr aus Glashütte aufmerksam und erstand diese im Jahre 1910. Am 14. Dezember 1911 erreichten der norwegische Polarforscher und sein Team schließlich als allererste Menschen den geographischen Südpol.

Bei Glashütte Original ist man stolz auf diese Tradition und hat in ihrem Sinne eine Reihe von anspruchsvollen mechanischen Beobachtungsuhren entwickelt. Die erste Edition, die Senator Observer 1911, war eine limitierte Auflage in Weißgold, die dem Andenken von Julius Assmann und Roald Amundsen gewidmet war und im Vorfeld der Baselworld im Jahr 2012 vorgestellt wurde.

Im Rahmen der Messe selbst wurde schließlich eine Edelstahlversion präsentiert, mit zwei elegant lackierten, mit Silberkörnung überzogenen ...

... oder grau gekörnten Zifferblattvarianten. Sie alle waren von jenen Beobachtungsuhren inspiriert, die in Julius Assmanns Glashütter Atelier gefertigt worden waren – genau wie die neue Senator Observer, die auf der Baselworld 2015 vorgestellt wird.

Im Herzen der Senator Observer schlägt das Kaliber 100-14, ein fein veredeltes Uhrwerk mit automatischem Aufzug und einer Gangreserve von 55 Stunden (+/- 10%).

Auch wenn in den traditionellen Beobachtungsuhren Handaufzugswerke verwendet wurden, ist die Senator Observer mit einem zeitgemäßen Automatikwerk für maximalen Tragekomfort versehen. So gibt die ‘Ab/Auf’-Anzeige auf dem Zifferblatt entsprechend eine reelle Gangreserve an, statt die bloße Gangdauer.

Die edle Finissage des Automatikkalibers 100-14 ist durch den Saphirg-lasgehäuseboden mühelos zu bewundern.

Das Uhrwerk verfügt über die typische Glashütter Dreiviertelplatine mit Streifenschliff sowie einen skelettierten Rotor mit einer Schwungmasse aus 21-karätigem Gold und dem vergoldeten Doppel-G-Logo, das die hochwertigen mechanischen Uhren von Glashütte Original kennzeichnet.

Die neue Senator Observer präsentiert sich in einem 44-mm-Gehäuse aus poliertem und satiniertem Edelstahl und ist mit einem eleganten schwarzen Kalbslederband mit Edelstahlfaltschließe oder mit einem polierten Edelstahl-Gliederarmband versehen.

Das Design des Senator Observers ist in Anlehnung an die Beobachtungsuhren entstanden, die damals im Glashütter Atelier von Julius Assmann gefertigt worden sind. Er und seine Mitarbeiter spezialisierten sich auf die Herstellung von Zeitmessern, die an Präzision und Langlebigkeit nicht zu übertreffen waren. Die Zuverlässigkeit seiner Beobachtungsuhren – besonders unter extremen Wetterbedingungen – machten sie zu unabdingbaren Navigationsinstrumenten für Marineoffiziere, Piloten und Entdecker wie den Polarforscher Roald Amundsen, der eine Reihe von Beobachtungsuhren von Julius Assmann mit auf seine legendäre Südpolexpedition im Jahre 1911 nahm.

Das Modell präsentiert sich in einem Edelstahlgehäuse und ist in zwei Varianten erhältlich: einerseits mit einem lackierten und mit Silberkörnung überzogenen Zifferblatt, andererseits mit einem lackierten und grau gekörnten Zifferblatt.

Die Zifferblätter beider Modelle bestehen aus drei verschiedenen Lackschichten und bestechen durch ihre fein gearbeitete, gekörnte Oberfläche. Darauf befinden sich eine kleine Sekundenanzeige auf 9 Uhr, sowie die Anzeige der Gangreserve 3 Uhr. Das charakteristische Panoramadatum von Glashütte Original ist auf 6 Uhr positioniert. Während die feine Eisenbahnminuterie die arabischen Ziffern umrahmt, geben die gebläuten und polierten Stunden- und Minutenzeiger Auskunft über den Verlauf der Zeit.

Der Senator Observer ist mit einem 44 mm großen Gehäuse aus poliert-satiniertem Edelstahl ausgestattet und kann mit einem Armband aus schwarzem Louisiana-Alligatorleder mit Faltschließe komplettiert werden, oder alternativ mit einem braunen Kalbslederarmband im Vintage-Look.

Im Herzen der Senator Observer schlägt das Automatikkaliber 100-14, ein präzise vollendetes Uhrwerk mit einer Gangreserve von 55 Stunden (+/- 10%). Traditionell wurden Beobachtungsuhren mit Handaufzugskalibern ausgestattet. Glashütte Original hat sich jedoch bewusst dafür entschieden, die Senator Observer mit einem zeitgemäßen Automatikkaliber auszustatten, um so den Tragekomfort zu maximieren. Folglich repräsentiert die „Auf-und-Ab“ Anzeige auf dem Zifferblatt eine Gangreserve, statt die Gangdauer anzuzeigen.

Die exquisiten Veredelungen des Automatikwerks Kaliber 100-14 können mühelos durch den Saphirglasboden bewundert werden. Die mit traditionellem Glashütter Streifenschliff verzierte, geteilte Dreiviertel-Platine, die polierten Stahlkomponenten und anglierten Kanten, stellen einmal mehr den Beweis für die außergewöhnliche Uhrmacherkunst von Glashütte Original dar.

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    Quintessenz

    Senator Observer

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    Senator Observer

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    Senator Observer

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    Senator Observer

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    Senator Observer

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    Senator Observer

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    Senator Observer

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    Senator Observer

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